Fahrradbranche - Spritzschablonen

Früher wurden einige kleine Dekore auf den schwarzen Lack eines Fahrrads appliziert und das Styling was komplett. Wenn es etwas ganz Besonderes sein sollte, kamen eventuell noch Zierstreifen auf den Schmutzfängern oder auf dem Kettenschutz dazu. Irgendwann kamen Rahmen in einer abweichenden Farbe auf den Markt, dann zweifarbige Rahmen mit Hard- oder Softcut und Dekoren, die unter dem Lack angebracht wurden. Um den Lack zu schützen, bekamen Fahrräder mit Kettenschaltung einen Hinterradgabelschutz, Damenfahrräder bekamen einen Rahmenschützer. Manchmal bekam der Kettenschutz oder der Speichenschutz einen Aufdruck, z. B. einen passenden Aufkleber.

Inzwischen wird der Farbübergang bei einem zweifarbigen Rahmen nicht mehr ausschließlich mit einem geraden Hardcourt hergestellt. Mit Spritzschablonen lassen sich auch andere Formen darstellen, wie es eine Zeit lang bei ATB und Rennrädern üblich war. Für große Serien, von z. B. Stadträdern und elektrischen Rädern, musste eine günstigere Lösung gefunden werden, da herkömmliche, nicht hitzebeständige Spritzschablonenfolie viel Ausfall verursachte.

Posterama entwickelte hitzebeständige Spritzschablonenfolien, die kostengünstig einen attraktiven Übergang zwischen zwei Farben ermöglichen. Mithilfe eines Dekorsets, das im Lauf der Zeit immer größer wurde, wird der Rahmen fast vollständig dekoriert. So entsteht ein attraktiv gestyltes Fahrrad, bei dem farbige oder teilweise farbige oder mit Etiketten verzierte Teile das Styling komplettieren.

Posterama war schon immer Trendsetter bei der Entwicklung neuer Produkte für attraktive Dekorationen.

 

Weiterlesen
Nehmen Sie Kontakt zu Posterama auf.